Header
jugendpartei.de
Home arrow Gemeinsam gegen Nazis
Gemeinsam gegen Nazis Drucken E-Mail
Gemeinsam gegen Nazis!"Allein gegen die Politmafia" oder "Arbeit, Heimat, Zukunft" sind die Parolen, mit denen die NPD in Magdeburg und anderen Kommunen Sachsen-Anhalts derzeit auf Stimmenfang ist. Hinter diesen Worten stecken jedoch fadenscheinigen Wahrheiten, die erst beim Hinterfragen und sich informieren sichtbar werden. Nazis ins Rathaus? Haben wir aus den Geschehnissen des zweiten Weltkrieges immer noch nichts gelernt, oder alles schon wieder verlernt? Nazis ins Rathaus - Nie wieder! Darum lasst uns gemeinsam bei der Kommunalwahl am 7. Juni ein Zeichen gegen Rechts setzen!

Es reicht jedoch nicht aus, nur den im Briefkasten gelandeten NPD-Flyer der Mülltonne zum Fraß vorzuwerfen und dennoch am Sonntag nicht zur Wahl zu gehen! DENN:

Jeder Nichtwähler trägt einen Beitrag zur Stärkung der rechtsextremen NPD. Denn je geringer die Wahlbeteiligung ist, desto größer werden die Chancen des Einzugs. Bei einer Wahlbeteiligung von 35 % (Wahl 2004) benötigen sie lediglich 1300 Stimmen, um ins Magdeburger Rathaus zu gelangen!!

Das Magdeburger Stadtmagazin "DATEs" schreibt in seiner Ausgabe vom Juni 2009:

"Wer NPD wählt, weil er zu stupiden 1-Euro-Jobs gezwungen wurde, hat scheinbar nie etwas vom Reichsarbeitsdienst gehört oder die Idee von Autarkie und Planwirtschaft in NPD-Schriften gelesen. Die Kandidaten selbst zeichnen sich u.a. mit Anklagen wegen Überfällen auf linke Jugendliche, einem Hausverbot im Rathaus wegen Bedrohung eines Stadtrates oder Aktivitäten im Skinhead- und Neonazinetzwerken aus. Sie sind kaum die Menschen, die konstruktive Kommunalpolitik betreiben. Die Erfahrungen der anderen Kommunen zeigen, dass sie das auch gar nicht wollen. Sie stören die Sitzungen und missbrauchen ihre Geschäftsstelle und die Gremien für ihre Propaganda."

 

Daher: Es gibt für die Stadtratswahl in Magdeburg genügend Alternativen. Neben den etablierten Parteien treten die Tierschutzpartei, der BfM und natürlich auch wir, future! - Die junge Alternative, an! Wer also meint, dass "es ja eh nichts bringt", weil "ja alle das gleiche machen", ist einfach nur zu faul, sich mit den Alternativen und ihren Inhalten auseinanderzusetzen! Also: Wählen gehen und das Demokratierecht ausüben, bevor es uns irgendwann verloren geht!

 
future! - Die junge Alternative | Deutschlands erste Jugendpartei | Magdeburger Stadtratsfraktion
© 2010 future! - webteam