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Kostenreduzierung durch Open-Source Software Drucken E-Mail
Mittwoch, 01 Oktober 2008
Mit Open-Source-Software, also lizenzfreien Computerprogrammen, lassen sich die hohen Kosten für Standardsoftware (Microsoft Office z.B.) reduzieren, ohne dass es zu Qualitätsverlusten kommt. Mittlerweile gibt es am Markt gleichwertige Produkte, die sich in ihrer Anwendung kaum von Lizenzprodukten unterscheiden. Viele Städte haben diese Möglichkeit der Kostensenkung bereits erkannt. Nun soll Magdeburg folgen.

 

OpenOffice - Gleichwertiger Office-Ersatz Das Ziel soll sein, mit Hilfe von funktionell gleichwertiger und kompatibler Open-Source- Software in Bereichen der üblichen Büro-Anwendung (Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Datenbank) z.B. durch den Einsatz von Open-Office-Produkten Kosten zu reduzieren, ohne dass es dazu aufwändiger Umschulungsmaßnahmen und technischer Anpassungen bedarf.

Auf den Internetseiten der Stadt Mühlheim/Ruhr heißt es z.B.: „In einschlägigen Fachkreisen ist es seither unstrittig, dass ein Kostenvergleich zwischen Open-Source-Software sowie Software, die auf Open-Source basiert, und proprietären Lösungen eindeutig zu Gunsten von Open-Source basierenden Produkten ausgeht, weil diese mit erheblich niedrigeren Investitionskosten einzuführen sind und auch im laufenden Betrieb deutlich weniger Ausgaben verursachen.“

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Antrag A0121/08 - Interfraktionell mit der SPD-Ratsfraktion
.: Kostenreduzierung durch Open-Source Software

Abstimmungsergebnis:
.: Stadtratssitzung vom 09.06.2008: In die Ausschüsse zur Beratung verwiesen
.: Stadtratssitzung vom 02.10.2008: beschlossen

Informationsmaterial
.: OpenSource in Mühlheim/Ruhr
.:
München löst Windows ab
 
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