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Verkehr/Umwelt |
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5. Verkehr, Stadtentwicklung und Umwelt In der Vergangenheit wurden viele Grünflächen Magdeburgs durch große Bebauungen ersetzt, die sicherlich die Attraktivität unserer Stadt z.B. als Einkaufszentrum gesteigert haben. Dennoch sollte man in der Zukunft auf die Errichtung weiterer Einkaufsparks verzichten, zumal viele große Gewerbegebäude leerstehen. Wir fordern: - kleinteilige Bebauung statt großer unattraktiver Gebäude
- gezielte Vermarktung der leerstehenden Objekte statt Neubauten
Das Mobilitätsrückgrat einer Stadt ist ein vielfältig ausgebautes Verkehrsnetz. Dabei ist unter ouml;kologischen Gesichtspunkten im innerstädtischen Verkehr der Gebrauch des öffentlichen Nahverkehrs und des nicht-motorisierten Individualverkehrs zu fördern. Magdeburg muss darüber hinaus seine Lage an der Elbe vorteilhaft zu nutzen wissen. Wir fordern: - Verbesserung der Anbindung an das Fernverkehrsschienennetz
- kurzfristiger Bau der geplanten Hafenschleuse zur Sicherung der vom Elbwasserstand unabhängigen Erreichbarkeit des Hafens
- Unterstützung der MVB bei der Realisierung der „2. Nord-Süd-Verbindung“
- qualitativ hochwertiges und bedarfsgerechtes Angebot des Nahverkehrs auch in Schwachlastzeiten
- zügige Sanierung schadhafter Straßen
- Untersuchung der Ampelanlagen auf unnötige Standorte und ggf. Verlängerung der Ausschaltzeiten
- sachliche Untersuchung der Sinnhaftigkeit von Fuß- und Radwegen bei Straßenaus- und -neubauten
- stärkere Berücksichtigung der Anmerkungen von Interessenvertretern der Radfahrer bei Entscheidungen, die den Radverkehr betreffen
- qualitative Verbesserung und gezielte Umsetzung des Radverkehrskonzeptes
- Förderung von Seitenradwegen auf Straßenniveau statt Hochbord-Radwegen
- Verhinderung von Anforderungsampeln auf Radwegen
Magdeburg ist eine der grünsten Städte Deutschlands. Die „grüne Lunge“ Magdeburgs ist die Grundlage für viele Freizeitaktivitäten und trägt zur Attraktivität unserer Stadt bei. Wir fordern: - Ausbau des Energiesparprojektes 50/50 an den Schulen
- kurzfristige Sanierung des Adolf-Mittag-Sees (Entschlammung), eventuell durch freiwillige Leistungen von Uni und Bürgern
- Bekämpfung des Hundekotproblems (besonders Stadtfeld und Neustadt) durch Einrichtung weiterer Hundetoiletten sowie verstärkte Kontrolle durch das Ordnungsamt
- kurzfristiger Tierheimneubau
- Verhinderung eines weiteren Ausbaus der Elbe
- weitere Maßnahmen zum Hochwasserschutz der Elbe
- Verbot der Gartenfeuer, stattdessen kostenlose, gesammelte Abholung und Entsorgung der Grünabfälle durch die Stadt in Zusammenarbeit mit den Gartensparten
- Verleihung der Auszeichnung „Magdeburger Stadtteil des Jahres“ für Sauberkeit, Kinderfreundlichkeit und Eigeninitiative
- Bereitstellung öffentlicher Graffitiflächen und Veranstaltung regelmäßiger Kunstprojekte mit anschließender Ehrung
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