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Privatisierung der Bäder nur als städtischer Eigenbetrieb Drucken E-Mail
Donnerstag, 27 September 2007
Die SPD Fraktion hat in einem Antrag vorgeschlagen, die Freibäder der Stadt an private Investoren zur Betreibung auszuschreiben, um so Kosten einzusparen. Unserer Meinung nach würde eine Privatisierung dazu führen, dass Preise steigen würden und gleichzeitig an Qualität und Service gespart werden wird. Daher wollen wir zwar den Gedanken einer Privatisierung beibehalten, aber der Stadt weiterhin die Möglichkeit der Einflussnahme lassen.

 

Erich-Rademacher-Freibad in Olvenstedt Ein städtischer Eigenbetrieb wäre daher wesentlich besser geeignet. Er kann zum einen als eigenständiges Unternehmen unbürokratischer bestimmte Prozesse durchführen, zum anderen die Vermarktung bisheriger und auch neuer Veranstaltungen (z.B. "Baden im Regen") optmieren und ausbauen.

Dennoch ist es weiterhin möglich, als Stadt und Fraktion beispielsweise auf die Preisgestaltung und Einlasszeiten Einfluss zu nehmen und damit zu verhindern, dass einzelne Bevölkerungsgruppen zukünftig vom Badespaß ausgegrenzt werden.

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Änderungsantrag DS0329/07/1
.: Privatisierung der Bäder nur als städtischer Eigenbetrieb

Abstimmungsergebnis:
.: Stadtratssitzung vom 27.09.2007: abgelehnt
 
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